01.06 — 07.06
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Bahnhofsviertel Frankfurt

„Frankfurt’s rough red light district becomes cool!” (New York Times)  

HISTORIE*

2019 - Eröffnung der AMERON Frankfurt Neckarvillen Boutique in den denkmalgeschützten Gebäuden der Neckarstraße 7-13

2016 – Die New York Times platziert Frankfurt wegen seines Bahnhofsviertels auf Platz 12 der „52 places to go“

2012 - Die Sanierung des Hochhauses „Silberling“ am Jürgen-Ponto-Platz, ehemals Dresdner Bank, ist abgeschlossen und wird von der Deutschen Bahn AG genutzt.

2008 - In der Münchener Straße 32 eröffnet der legendäre Kiosk Yok-Yok, zu Deutsch: Geht nicht, gibt’s nicht!

2000 - Grundsteinlegung für das neue 136 m hohe Hochhaus Gallileo der Dresdner Bank Ecke Gallusanlage und Kaiserstraße Fertigstellung 2002.

1980 - Der Jürgen-Ponto-Platz wird der Öffentlichkeit übergeben. Die 280 Tonnen schwere dreiteilige, abstrakte Granitskulptur aus Flossenbürger Naturstein von Professor Heinz Mack wird aufgestellt.

1978 - Das Hochhaus der Dresdner Bank am Jürgen-Ponto-Platz wird bezogen.

1964 - Oskar Schindler, der 1.200 Auschwitz-Häftlinge vor dem Tod bewahrte, bezieht eine Wohnung im Hause „Am Hauptbahnhof 4“, dort wohnt er bis 1974. 

1950 - Im Frankfurter Bahnhofsviertel bezieht in der Niddastraße 66-68 der Deutsche Pelz- Groß- und Außenhandelsverband e.V. sein Büro.

1942 – Der Künstler Max Beckmann malt in seinem Amsterdamer Exil aus dem Gedächtnis den Frankfurter Hauptbahnhof.

1913 - Die letzte freie Parzelle des Bahnhofsviertels ist bebaut, der grandiose Entwurf des Stadtteils ist damit umgesetzt

1888 - Eröffnung des „Centralbahnhofs”. Bis nachts um 1:00 Uhr werden bei Fackelschein noch Schienen verlegt. 

1748 - Im Gartensaal der von-Loenschen-Villa, werden Goethes Eltern getraut.

1283 – Erstmalige Erwähnung des „Gutleuthofs“

 

Der Ruf als „place to be“ reicht schon bis nach New York

Die Welt

Lobend erwähnen die Tester (…) die Wandlung des Bahnhofsviertel zur Ausgehzone und die neuen Restaurants der Spitzenklasse…

Süddeutsche Zeitung